Als Nichtregierungsorganisation unterstützt NOIVA bedrohte Bevölkerungsgruppen auf mehreren Ebenen: Sie organisiert Nothilfe in Krisengebieten, strebt aber auch langfristige Massnahmen der Entwicklungshilfe an, wo es an Arbeitsplätzen, Schulen, Kinderheimen usw. mangelt. NOIVA ist überzeugt, dass es im Sinne einer nachhaltigen «Hilfe zur Selbsthilfe» unabdingbar ist, die lokale Wirtschaft durch Initiativen, Investitionen und Know-How zu fördern.
Sur le pont besteht aus vielfältigen Menschen, welche zusammenkommen um gemeinsam lebendige und kreative Aktivitäten in Basel zu gestalten. Dabei organisieren Personen, die hierhin migriert oder hier aufgewachsen sind, gemeinsam Projekte. Aktuell finden wöchentliche Sportaktivitäten wie Volleyball, Fussball und andere Teamspiele statt und es wird gemeinsam gegärtnert. Einmal im Monat kommt Sur le pont für ein offenes Abendessen zusammen, während weitere sporadische Anlässe wie die Jahreszeitenfeste das Programm ergänzen.
Die Theodorskirche ist ein offener Raum für Familien mit kleinen Kindern, für Kinder und Teenies, Menschen von nah und fern, mit und ohne Fluchthintergrund, aber auch eine offene Türe zur Basler Geschichte. Das Programm ist vielseitig (indoor und outdoor), Kinder dürfen basteln, zeichnen, spielen, Geschichten lesen, sich bewegen. Eltern können bei gutem Café eine Pause nehmen und mit Freunden und Freundinnen abmachen. Die TheoBar ist jeden Mittwoch von 12 bis 18 Uhr geöffnet. (Theodorskirchplatz 5, 4058 Basel).
Der neue Fokus von «TiM - Tandem im Museum» NEU HIER bringt Menschen aus verschiedenen Lebenswelten zusammen, um im Museum gemeinsam ein Objekt auszuwählen, dazu eine Geschichte zu erfinden und diese online zu teilen. Das Projekt fördert den interkulturellen Austausch und baut Vorurteile ab, indem es Begegnungen auf Augenhöhe schafft - gerade in Zeiten gesellschaftlicher Isolation und wachsender Herausforderungen im Umgang mit Vielfalt. Museen werden so als lebendige Orte des kreativen Dialogs. TiM NEU HIER baut Barrieren und Vorurteile ab, stärkt das Zugehörigkeitsgefühl, Sprachkenntnisse werden verbessert, der Zugang zur Kultur und zu andern Menschen wird ermöglicht.
Together Human ist ein Basler Hilfswerk, das sich für Menschen mit Fluchthintergrund in Europa und dem Nahen Osten einsetzt. Geflüchtete werden gezielt und bürokratisch bei der Bewältigung ihrer aktuellen Situation und bei der Rückkehr zu einem selbstbestimmten Leben unterstützt. Schwerpunkte der Arbeit von Together Human liegen in den Bereichen Gesundheit und Bildung. Zudem wird Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit in der Schweiz gemacht.
Die Abteilung Transkulturelle Ambulanz der UPK berät und behandelt Menschen, bei denen ihre psychische Beeinträchtigung in Zusammenhang mit Migration oder einem anderen kulturellen Hintergrund steht.
Hier finden Sie alle staatlich unterstützten Deutschkursangebote. Diese richten sich primär an erwachsene Fremdsprachige mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt. Das Kursangebot ist vielfältig und auf unterschiedliche Zielgruppen ausgerichtet: Neuzugezogene, Berufstätige mit Bedarf an fachorientierter Sprachkompetenz, lernungewohnte Personen, Personen, die ein Sprachdiplom anstreben, spezifische Sprachgruppen, Personen mit zusätzlichem Nachholbedarf im Grundkompetenzbereich, Frauen, Mütter/Väter/Kinder.
Der Verein Am Wochenende Spass ist eine kleine, private Initiative, die Migrantenfamilien mit Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren den Zugang zu Freizeitangeboten ermöglichen will. Sprachliche, kulturelle und finanzielle Hürden sowie eine belastende Lebenssituation können dazu führen, dass es Eltern schwerfällt, am Wochenende Dinge mit ihren Kindern zu unternehmen, die für andere Familien selbstverständlich sind. Daher wird ein Jahr lang monatlich eine gemeinsame Aktivität in der Region Basel organisiert. Bei Fragen oder Interesse kann man sich per Mail bei Frau V. Schiffmann melden.
Der Verein Esperanza unterstützt junge Geflüchtete, Asylbewerber, Sans-Papiers, Schutz- und Bildungssuchende, unabhängig ihrer Ethnie, Religion, sexuellen Orientierung oder politischen Ansicht bei der Integration und der schulischen Bildung. Zudem wird hier die Vermittlung von Kunst und Kultur gefördert. Der Verein bietet einen wöchentlichen Treffpunkt sowohl für Geflüchtete, als auch für Menschen, die sich gerne engagieren möchten. Das Ziel ist ein gegenseitiges Kennenlernen und der Austausch von Wünschen und Angeboten. Ausserdem gibt es bei Esperanza auch wöchentliche Deutschkurse im Angebot.
Der Verein Pikett Asyl bietet asylsuchenden Personen, die einen negativen Asylentscheid erhalten haben, niederschwelligen Zugang zu einer unabhängigen Zweitmeinung und Rechtsberatung. Freiwillige in dem Verein begleiten die Asylsuchenden durch Gespräche sowie administrative und rechtliche Unterstützung während und nach dem Asylverfahren.
Der Verein SPORTEGRATION setzt seinen Fokus namentlich auf die nachhaltige Integration von Geflüchteten durch Sport. Die Potenzialentfaltung, die Chancengleichheit sowie eine ganzheitliche Gesundheitsförderung stehen dabei ebenso im Zentrum wie der interkulturelle Austausch. Wir bieten in den Kantonen Zürich und Bern ein vielfältiges Sport-Programm an. Die Teilnahme an den Sportkursen ist für geflüchtete Personen kostenlos.
SPORTEGRATION will mit Trainingsangeboten, Menschen verschiedener Kulturen zusammenbringen, Geflüchteten eine Integrationsplattform bieten und ihnen den Zugang zum Sport ermöglichen. Der aktuelle Plan zu den verschiedenen Angeboten findet ihr auf der Webseite
Vitalina bietet fremdsprachigen Eltern mit Kindern im Vorschulalter auf eine aufsuchende, niederschwellige Weise Gesundheitsinformationen in 15 Sprachen an. Schwerpunkte: Gesunde Ernährung, Bewegung und Schutz vor Passivrauchen. Ausgebildete interkulturelle Vermittler/-innen gehen dorthin, wo sich Eltern mit kleinen Kindern aufhalten, suchen das Gespräch, informieren, geben praktische Tipps für den Familienalltag und vernetzen zu Fachstellen.
Die Volkshochschule beider Basel bietet Deutschkurse für Neuzuzüger/-innen auf dem Niveau A1 und B1 an, welche mit einem Kursgutschein des Kantons Basel-Stadt, finanziert durch das Erziehungsdepartement Basel-Stadt, besucht werden können.
Der Verein Wegtanzen fördert Tanzprojekte, Tanztraining sowie sportlich-kulturelle Angebote für Kinder, Jugendliche und deren Familien mit und ohne Fluchterfahrung. Auf der Website finden Sie die aktuellen Veranstaltungen und Kurse.
Ab April 26 startet "WEGTANZEN female“ ein kostenfreies, regelmässiges Tanztraining von jungen Frauen für junge Frauen mit Fluchterfahrung (16–25 Jahre) sonntags 13:30-17:00. Bei Interesse und für weitere Informationen zu Kursort und Daten könnt ihr euch per Mail melden. Der aktuelle Flyer mit den Kursdaten ist hier zu finden.
Der Verein Wen-Do Basel unterrichtet Selbstverteidugung und Selbstbehauptung für Frauen, Mädchen und genderdiverse Personen.
Wen-Do ist ein abwechslungsreicher Mix aus technischen Übungen, Diskussionen und Rollenspielen. Es werden verbale sowie körperliche Selbstverteidigungs-Techniken für konkrete Alltags- und Angriffssituationen, Belästigung und Gewalt altersgerecht thematisiert sowie über Unterstützungsangebote informiert. Wen-Do ist kein Kampfsport. Alle können es lernen, ganz unabhängig von Alter, Fähigkeiten oder Fitnesslevel. Gerade für Frauen und genderdiverse Personen mit Fluchterfahrung, Migrationsgeschichte, in Abhängigkeitsverhältnissen, mit wenig Priviligien und mit Diskriminierungserfahrung ist Wen-Do besonders hilfreich und wertvoll. Der Verein unterrichtet Gruppen und Einzelpersonen, leistet Beratung und Begleitung und engagiert sich politisch gegen patriarchale Gewalt.
Alle zwei Monate findet ein kostenloser Wen-Do-Kurs für Sans-Papier und geflüchtete Personen ab 16 Jahren statt. Nächste Termine: 17.08 und 05.10.2025. Bei Interesse und für weitere Informationen zu Kursort und Daten könnte ihr euch per Mail oder per Telefon melden. Der aktuelle Flyer ist hier zu finden.