Koordinationsstelle Freiwillige für Flüchtlinge (KOFFF) Basel

Die KOFFF vermittelt und koordiniert freiwillige Kontaktpersonen an asylsuchende und geflüchtete Personen in Basel-Stadt, und hilft beim Vernetzen von Projekten und Organisationen im Asyl- und Migrationsbereich im Raum Basel!

Freiwilligenengagement
über die KOFFF

Möchten Sie sich freiwillig im Migrationsbereich engagieren und als Kontaktperson regelmässig asylsuchende oder geflüchtete Personen treffen, mit Ihnen Deutsch üben und sie bei der Integration unterstützen?

Die KOFFF bietet die Möglichkeit einer Eins-zu-Eins-Begleitung an und steht Ihnen bei Ihrem Einsatz bei allen Fragen zur Seite. Melden Sie sich hier als Freiwillige an. Wir werden uns nach der Anmeldung persönlich bei Ihnen melden.

Hier finden Sie eine Auswahl unserer aktuellen Einsatzmöglichkeiten für Freiwillige. Dadurch können Sie sich ein Bild von der Art Begleitungen machen, die gesucht werden.

Projekte und Organisationen in der Region

Sie möchten sich informieren, welche Projekte und Organisationen in Basel und Umgebung bereits aktiv sind? Wir bieten einen Überblick verschiedener Angebote.

Sie sind selber in einer Organisation oder einem Projekt tätig und möchten sich vernetzen? Hier können Sie sich über unser Angebot informieren und mit uns Kontakt aufnehmen.


pexels-rfstudio-4177882.jpg

Aktuelle Covid-19-Situation

Um die Strategie der Kontaktbeschränkung des Bundes zu unterstützen, werden bis auf weiteres keine neuen Vermittlungen zwischen Freiwilligen und Teilnehmenden durchgeführt, ausser in Fällen mit besonderer Dringlichkeit (z.b. bei einer Ablösung von der Sozialhilfe). Wir führen jedoch gerne digitale Erstgespräche mit interessierten Freiwilligen, um sie dann nach Aufhebung der Beschränkungen möglichst rasch zu vermitteln! 

Bestehende Tandems können sich weiterhin treffen, wir raten jedoch dazu, den Kontakt digital oder telefonisch aufrechtzuerhalten. Bei allfälligen persönlichen Treffen ist uns wichtig, dass die Regeln von Social Distancing eingehalten werden und ihr euch nach Möglichkeit draussen unter freiem Himmel trefft. Selbstverständlich sind eure wie auch die Wünsche der Klienten und Klientinnen zu respektieren, wenn jemand im Moment keinen Kontakt wünscht. Personen aus der Risikogruppe empfehlen wir, sich nicht persönlich zu treffen.